H: Heart. Beat. Love

Titel: Heart. Beat. Love

Autoren: James Patterson und Emily Raymond

Art: Roman

Ab: 14

Seitenanzahl: 320

Inhalt: Axi ist eigentlich ein braves Mädchen. In der Schule ist sie eine totale Streberin und hat noch nie etwas verbotenes gemacht. Deshalb ist sie morgens auch so nervös als sie die Physik stunde schwänzt, um sich mit ihrem besten Freund Robinson zu treffen. Denn sie hat eine Wahnsinns Idee und die eröffnet sie ihm. Er ist sofort dafür einen Roadtrip durch die USA zu machen. Ohne Eltern und ohne Verpflichtungen. Axi hat aber alles natürlich schon durchgeplant, sie hat vor Bus zu fahren! Doch würden sie Bus fahren wäre es ja kein richtiges Abenteuer. Und so setzt  Robinson sich durch und dann findet sich Axi auf einmal auf einer geklauten  Harley (namens Marley) wieder. Doch es muss ja einen Grund geben weshalb das BM (=Braves  Mädchen) die Schule schmeißt um mit ihrem besten Freund eine riesige Reise zu machen! Klar, gibt es einen! Der Grund? Die erste große Liebe. Ihr Name? Robinson. Axi hofft das aus seiner Freundschaft zu ihr mehr wird… denn sie wünscht sich um einiges mehr als nur Freundschaft.

Meine Meinung: Dieses Buch hat mich positiv überrascht. Anfangs dachte ich es wird eine reine Schnulze durch die ich mich quälen muss nur weil ich für H eine Rezension brauch. Mit diesem Gedanken hab ich dann auch angefangen das Buch zu lesen uns schon nach dem ersten Kapitel dachte ich nur noch so :“Oh mein Gott!!! Das Buch ist der Wahnsinn!“ Doch je weiter ich gelesen hab umso trauriger wurde ich. Nicht nur weil ich wusste das es bald zu ende sein würde mit der Geschichte, sondern auch mit Robinson. Denn er bekam Krebs… und das obwohl er schon mal Krebs hatte (Naja, okay das er schon mal Krebs hatte ist gut, denn sonnst hätte er ja nie Axi kennen gelernt. Denn sie hatte auch schon mal Krebs). Warum musste er es bekommen?! Einfach nur gemein! Aber es gab natürlich auch noch tolle, lustige und einfach nur wunderbare Stellen in diesem Buch. Wie sie im Pool baden gehen, wie Robinson alle mit der Gitarre in eine Art Trance versetzt und… es gibt zu viele schöne Momente bei denen man sich wünscht dabei gewesen zu sein. Weil jetzt mal ehrlich wer möchte nicht mal einfach so durch die USA reisen? Ich würde alles dafür geben. (Ja okay, vielleicht nicht gleich alles, aber auf jeden Fall vieles!). Ich glaube an dieser Stelle kann ich nur wieder holen was so manch anderer Blogger geschrieben hat:“Dies ist wohl eine der besten Roadtrip-Geschichten!“ (Okay, kann sein das ich die erste bin die es sagt).

Ich kann das Buch wirklich, wirklich, wirklich nur empfehlen!!!

Ich gebe ihm 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 + 🙂

Liebe Grüße Buntebücherbiene   ❤

 

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