L: Liv, Forever

Titel: Liv, Forever

Autorin: Amy Talkington

Art: Fantasy

Ab: 14

Seitenanzahl: 316

Inhalt: Liv hat ein Stipendium an der Wickham Hall bekommen. Eigentlich ist diese Privatschule mehr oder weniger nur den Reichen vorenthalten oder halt denen die ein besonderes Talent haben. Liv hat ein fantastisches Talent zum zeichnen! Anfangs läuf´s ganz gut an der Schule und alles ist cool, doch dann verliebt sie sich in Malcolm und wird umgebracht. Doch sie ist nicht wirklich tot, denn ihre Seele ist noch da. Anfangs denkt Liv ja sogar noch sie lebt und ist nur in Ohnmacht gefallen. Dann bemerkt sie aber das sie.. Ähm.. das sie halt tot ist, was natürlich ein Schock ist (Niemand sollte bemerken das er tot ist!). Klar, möchte sie das nicht auf sich beruhen lassen und sucht so ihren Kumpel Gabe auf. Er konnte nämlich schon vorher die Seelen/Geister anderer Toter Mädchen sehen. Die Liv jetzt übrigens auch sehen kann, seit dem sie auch eine Geisterseele ist. Gabe denkt natürlich erstmal er ist irre geworden doch dann glaubt er ihr und hilft ihr ihre Leiche zu finden (Niemand sollte seine eigene Leiche sehen!). Aber es kommen mit der Zeit immer mehr fragen auf: Warum wandeln so viele Seelen noch auf dem Schulgelände? Warum sind diese Geister nur Mädchen? Warum wollen sie nicht mit Liv reden? Was wird jetzt aus ihr und Malcolm? Warum wurde sie umgebracht? Das Problem mit Malcolm ist (eigentlich nicht) schnell gelöst. Gabe erzählt ihm einfach alles und versucht ihm weiß zu machen das Liv gerade neben dem beiden steht und alles mit hört und Kommentare dazu abgibt. Nach einiger Zeit glaubt Malcolm das und dann versuchen sie zu dritt die anderen Fragen zu beantworten.

Meine Meinung: Dieses Buch sollte verfilmt werden! Vielleicht wäre der Film ein bisschen schnulzig aber sonst wäre er auch noch dramatisch, spannend und spooky. Also kurz: Eine Romanze die über tot hinaus geht. Der Mord passt auch supi rein! Ab da würden (wäre es ein Film) schon bei manchen die Tränen kullern… kann  aber auch sein  das ab da manche ziemlich schockiert schauen werden. (Wer erwartet in einer Schnulze auch schon ein Mord an der Hauptdarstellerin). Aber naja. Ich mag Amy Talkingtons Schreibstil. Sie umschreibt viel, aber nicht zu viel. Sie lässt der Fantasie des Lesers auch noch Freiräume, so das man sich viel auch noch gut Bildlich vorstellen kann.

Ich kann das Buch nur empfehlen!

Ich gebe ihm 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

Eure Buntebücherbiene   ❤

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